15.01.2011 – Batemans Bay

Heute war eigentlich kein aufregender Tag. Der gestrige Abend ging noch mit gewaschener Wäsche und längerem Quatschen mit drei anderen Deutschen in der YHA zu Ende.
Heute morgen habe ich den Zug um 9:25 Uhr zurück nach Sydney genommen. Gestern war wohl echt der einzig schöne Tag, denn heute war es wieder neblig-wolkig und zwischendurch auch mal regnerisch. Übernahme des Autos ging zügig, es ist der weiße Toyota Coralla auf dem einen Bild. Die ersten km waren echt grausam: Ohne Ortskenntnis musste ich links fahrend aus Sydney rausfinden. War ich froh, irgenwann endlich auf dem Highway zu sein, ab dem es tendenziell geradeaus ging. Die Kiste fährt sich ok, kaufen würde ich sie mir aber im Leben nicht.
Unterwegs habe ich dann zweimal (dank meiner Pause) den Typen auf dem anderen Bild mit seiner aufgeschnallten Matratze überholt. In Wollongong noch beim Aldi eingekauft, um nicht zum „victim of the weekend “ zu werden. Mit der Zeit geht das Autofahren aber immer besser.
Einen Plan hatte ich nicht. Wollongong war mir noch zu nahe dran und hat mich auch nicht so angesprochen. Also bin ich weitergefahren und die nächste YHA ist in Batemans Bay. Dürften heute so 250-300 km gewesen sein. Die Gegend unterwegs war schön mit viel Wäldern, Hügeln sowie auf und ab. Für eine Fahrradtour wäre es mir – verglichen mit NZ – einfach nicht abwechslungsreich genug gewesen. Selbst hier an der noch am dichtesten bevölkertsten Ecke von Australien ist es mindestens genauso tot wie in NZ. Batemans Bay ist schnuckelig aber ein Kaff. Die YHA ist sehr klein und eher rumpelig, sie liegt mitten auf dem kleinen Campingplatz.
Morgen werde ich wohl auf der kleinen Küstenstraße nach Merimbula runterfahren.
Entgegen aller Vorhersagen war es heute übrigens trocken und sonnig. Temperatur lag so bei 26-29 Grad.

14.01.2011 – Katoomba

Gestern abend war ich wieder um 22 Uhr müde genug, um ins Bett zu gehen. Erster im Achtmannschlafsaal. Aber schlafen ist ja auch nichts schlechtes und in der Zeit kann man keine Schokolade essen. Mit Ausnahme der Prinzenrolle (importiert) am Ankunftstag und ein paar Keksen auf der Wanderung in Manly habe ich hier noch die Finger von sämtlichen Süßigkeiten, Chips und Alkohol gelassen.
Um halb acht war ich ausgeschlafen genug zum Frühstücken und um kurz nach neun bereit zum Aufbruch.
Tagesprogramm: Die neuen Wanderschuhe einlaufen, die hatte ich bislang nie länger als 5 Minuten an. Lief sich auch sehr gut drin, nach 6 Stunden merkte ich nur am rechten Fuß oberhalb des Knöchels außen eine leichte Druckstelle.
Die 6 Stunden wandern mit viel gucken und gut 100 Fotos auf der großen und auch etlichen mit dem Handy (schon online!) sehr, sehr schön. Ein Engländer sagte mir heute morgen, er sei schon die ganze Woche hier und heute sei der erste schöne Tag. Glück gehabt! Am Südrand von Katoomba ist ein tiefes, tiefes Tal, es geht ca. 300 m ziemlich steil runter und zunächst an der oberen Kante führt ein Wanderweg entlang. Ich konnte mit dem großen Teleobjektiv schöne Bilder machen, wie ein Schwarm weißer Papageien (sind hier eher eine Landplage, die alles hölzerne anknabbert) über den Wäldern hunderte Meter unter mir fliegt. Man gelangt dann zu den „3 Sisters“, das sind recht frei stehende Sandsteinsäulen. So wie die „Lange Anna“ auf Helgoland für Arme. An den 3 Sisters geht es die Giant Stairways hinunter. 200 m abwärts auf steilen verwinkelten Treppen und Stiegen. Unten geht es weiter und hier begegnete mir heute die erste Schlange. Eigentlich wollte ich ein Foto von dem großen Vogel machen, erst danach habe ich die 2 m lange Schlange gesehen, die gerade den Weg überquerte. Ich habe ihr den Vortritt gelassen. Am Ende des Talwegs war dann auch der CJDOP (Central japanese drop off point). Hier kamen sie alle mit einer kleinen Bahn (auf was Schienen-ähnlichem aber am Drahtseil gezogen) die 200 Höhenmeter runter. Die machen die Blue Mountains alle als Tagesausflug von Sydney aus. Ich bin von unten aus lieber die Furber Steps wieder 200 HM hochgelaufen. Es ist alles Regenwald voller Eukalyptusbäume, Riesenfarne wie in NZ etc. gewesen. Oben bin ich noch weiter zum Echo Point, dem großen Treffpunkt, von dem aus man die 3 Sisters sehen kann gelaufen und dann zurück zur YHA.
Der Rest des Tages bestand dann aus Essen, Trinken, Wäsche waschen.

13.01.2011 – Katoomba

Heute brauche ich wohl keine zwei Beiträge, es ist nicht so viel passiert.
Dafür aber schon früh. Um 5:50 sind die beiden Japaner aufgestanden. Um 6 Uhr klingelte dann ihr Wecker an Armbanduhr oder Handy, wird wieder ausgemacht, um kurz danach wieder zu klingeln. Warum beherrscht dieses Volk nicht die Dinge, die es groß gemacht haben? Letzten Endes aber auch egal, da sie dann bis halb sieben geschlagene 40 Minuten damit verbrachten, ihre Koffer zu packen. Der eine recht leise, der andere raschelte ununterbrochen mit Plastiktüten als ob er jede Socke einzeln einpackt. Als die beiden raus waren, kam vom Franzosen aus dem oberen Bett auch sofort der passende Kommentar. Zumindest war ich wach, habe Brötchen geholt und gefrühstückt.
Um kurz nach 9 saß ich im Zug nach Katoomba in den Blue Mountains. Bis zu den Emu Plains (Foto des Bahnhofschildes ist online) geht es flach auf 55 m hoch, ab da schraubt es sich höher und höher. In Katoomba zeigte mein finnischer Handgelenksbegleiter schließlich 980 m an. Die Landschaft war schon recht zerklüftet mit Sandsteinfelsen und tiefen Tälern. Alles voller Eukalyptuswälder. Kein Vergleich zum Taunus und verständlich, dass es den Jungs lange Zeit schwer fiel, die Blue Mountains zu überqueren.
Nach wenigen Minuten Fußweg habe ich die gemütliche YHA erreicht, die so ganz anderes als der „Industriebetrieb“ in Sydney ist. Die Leute, die hier wohnen, machen ihren Dreck auch wieder weg. Da ich natürlich viel zu früh für das Beziehen des Zimmers bin, streune ich etwa durch die Gegend, finde das schon zu Hause bei Google-Maps entdeckte Freibad und esse etwas. Nachmittags bin ich dann tatsächlich schwimmen gewesen. Eine 50m-Bahn ist lang und ich bin langsam. Immerhin sind es 2000 m geworden.
Erwartungsgemäß ist es hier in 1000 m Höhe kühler, dazu leider zunächst bedeckt und nach dem Schwimmen fing es an zu regnen. Den restlichen Tag werde ich in Ruhe ausklingen lassen und hoffe auf gutes Wetter für morgen, damit ich die Gegend zu Fuß erkunden kann. Im Schwimmbad sagte mir einer, es wäre der verregnetste Sommer seid Ewigkeiten. Ich hoffe auf eine bessere zweite Sommerhälfte.

12.02.2011 – Sydney (2)

Nach der kurzen Zwischenverpflegung wurde nur noch schnell die Badehose und das Handtuch eingepackt und auf ging es zum Bondi Beach. Da muss man ja einfach gewesen sein. Zug zum Circular Quay und dort in den direkten Bus. War die falsche Entscheidung, denn der Bus braucht Ewigkeiten bis zur Bondi Junction, bis dahin hätte ich auch mit direkter Bahn fahren können. Egal, als ich dann da war, sieht der Strand echt cool aus. Anders kann man es nicht beschreiben. In einer größeren Bucht, links und rechts von Felsen eingerahmt ein feiner, großer Sandstrand, von der Uferpromenade durch einen breiten Grasstreifen getrennt. Rechts ist sogar noch ein Freibad, die Leinen zwischen den Bahnen sind mindestens so alt wie das uralte Bad. Ich bin dann eine Runde baden gegangen. Nicht so piwarm wie Mittelmeer im Spätsommer, aber gut auszuhalten. Den Rückweg habe ich dann mit der schnellen Verbindung bestritten.
In der YHA war heute Pizza-Bastelaktion, entsprechend voll war der Küchenbereich und auch der Geruch deutete auf recht krosse Pizzen hin.
Nun werde ich den Abend ruhig ausklingen lassen. Morgen vormitag geht es mit der Bahn nach Katoomba in die Blue Mountains. Die Fahrt dorthin (2 h, ca. 120 km) kostet mit 7,80 AUD = 6 Euro übrigens die Hälfte von dem, was man vom Flughafen hierher (20 min, ca. 10-20 km) bezahlt. Die Fluggäste werden hier ganz gut gemolken.

12.01.2011 – Sydney (1)

Teil 1 des Tages, da ich gegen halb vier gerade wieder in der YHA bin, aber in Kürze wieder aufbrechen werde.
Nachdem der Handywecker des ostasiatischen Zimmergenossen vor halb sieben zum dritten mal klingelte, bin ich halt auch aufgestanden. Im nahegelegenen Supermarkt eine Dose löslichen Kaffee (bereits mit Milch und Zucker versetzt) und frische Baguettes geholt und gefrühstückt.
Wieder eine Tageskarte für die Öffentlichen geholt und mit der Fähre nach Manly übergesetzt. Das ist das Nordufer des Hafeneingangs von ganz Sydney. Von dort kann man einen Scenic Walk in Richtung Westen (im Osten ist ja eh nur Wasser bis NZ) machen. Sind ca. 10 km und das führte durch den Busch, dann fast 100 m hoch und wieder an Strände runter. Es waren klasse Aussichten, ich habe heute auch etliche Fotos hochgeladen. Gestern war ich echt zu faul dafür. Von der Spit Bridge, dem Ziel des Tracks habe ich einen Bus genommen, von dem ich keine Ahnung hatte, wohin er genau fährt. Also Navi angemacht und zum passenden Zeitpunkt rausgehüpft.
Das war mitten in Mosman, wo ich den Badehosen-Shop für die Speedos im Oz- oder Kiwi-Design gesucht habe. Leider nichts „on stock“. Ginge höchstens online zu bestellen und in 4 Wochen dort abzuholen. Aber ohne Gewähr. Peter, Tommi – mailt mir mal genau die Typen, Größen, Anzahl. Ich versuche unterwegs einzusammeln, was geht.
Von dort aus die 2 km zur Fähre gelatscht und wieder zurück zum Circular Quay und per Bahn weiter zur YHA.
Heute abend dann mehr von dem, was jetzt noch Zukunft ist.

11.01.2011 – Sydney (2)

Ich splitte die längeren Beiträge ab jetzt mal auf. Dieser f…ing Opera-Browser unter Symbian scheint bei jeder Tastatureingabe den Text auswendig lernen zu wollen. Zumindest wird der bei der bislang geschriebenen Textlänge schon wirklich langsam.
Gestern nachmittag bin ich nochmals zu Fuß aufgebrochen in Richtung Darling Harbour. Eine wunderschöne Uferpromenade haben sie dort. Diese Küstenlinie macht Sydney echt zu einer Wahnsinnsstadt, die man mal gesehen haben muss. Und dabei habe ich wirklich nur kleine Teile gesehen. Am Observatorium direkt an der Harbour Bridge war ich auch noch. Wieder eines der uralten Gebäude direkt neben modernen Hochhäusern. Zurück ging es dann mit der Bahn, ich war für den Tag genug gelatscht.
Um 22 Uhr bin ich dann in voller Montur auf dem Bett eingeschlafen und um Mitternacht wieder aufgewacht, um mir einen Schlafanzug anzuziehen. Das war dann der Dienstag.

11.01.2011 – Sydney (1)

Ist es schlimm, keinen Jetlag zu haben? Wie beim letzten mal in NZ habe ich mich wieder bis abends auf den Beinen gehalten, wobei es gegen 17 Uhr mal echt hart war und gegen 20 Uhr auch zu Ende. Um 4 Uhr dachte ich zunächst, es würde schiefgehen, aber nach einer Minute bin ich wieder eingeschlafen und erst gegen halb zehn aufgewacht und aufgestanden. Kleines Frühstück aus Joghurt, mehr gab meine Bordküche noch nicht her. Dann habe ich mir eine Tageskarte für den ÖPNV gekauft, um zum Olympiapark zu fahren. Beim Ausstieg an der Haltestelle Wineyard bin ich an einer deutschen Bäckerei vorbei gekommen, die war für später vorgemerkt. Mit dem Schiff ging es dann eine Stunde durch die Hafengebiete. Der ist wirklich traumhaft und so groß und verwinkelt, dass es unglaublich viele Wassergrundstücke mit eigenem Strand gibt. Vom Schiffsanleger bringt einen ein Bus mitten ins olympische Gelände. Leider konnte man nicht in die Stadien und Bäder hinein, aber die Vielfalt großer Sportstätten an einem Platz ist beeindruckend. Zurück habe ich den schnelleren Weg mit der Eisenbahn genommen und mir noch ein deutsches Brot gekauft. Lebensmittel scheinen hier deutlich teurer als in Deutschland zu sein und zwar auch bei identischen, industriell gefertigten wie Nutella oder Coke.

10.01.2011 – Sydney

Um 6:30 Uhr sind wir pünktlich gelandet. Beim Verlassen der Maschine hat man gleich den Sommer und die Schwüle gemerkt. Es hatte zuvor ordentlich geregnet und während in Deutschland eine Tropennacht (>20 Grad) eine Meldung in der Tagesschau wert ist, findet sie hier einfach dauernd statt.
Nach kurzen und lockeren Einreiseformalitäten habe ich mir direkt am Flughafen eine Simkarte zugelegt und um halb acht eine Bahn in die City genommen. 15,80 AUD für knappe 20 Minuten Fahrt. Bin dann auch nicht an der YHA ausgestiegen sondern direkt bis zum Circular Quay durchgefahren. Erster Blick auf Harbour Bridge und Opernhaus. Genial!
Der erste Einkauf war dann Sonnenmilch. Mit Nivea nicht gerade australisch geworden.Anschließend bin ich zur YHA gelaufen und konnte die ersten Eindrücke sammeln. Es stehen viele moderne Sachen direkt neben Bauten, die sehr altehrwürdig-englisch daherkommen. Dazu viel Grün dazwischen. Ist jetzt erst kurz vor 11, werde gleich versuchen, mein Gepäck loszuwerden, um leichter bepackt weiter herumzugucken.

Halb eins war das Zimmer bezugsbereit und um eins bin ich mit kleinem Gepäck aufgebrochen. Durch den Botanischen Garten immer am Wasser entlang zur Oper und durch die City wieder zurück. Diese Oper muss man mal in echt gesehen haben.
Den Swimming-Pool und die Dachterrassenaussicht habe ich auch im Bild festgehalten.
Jetzt ist es gleich 20 Uhr und ich werde ins Bett gehen.

09.01.2011 – Singapur Flugplatz, Gate C22, drumherum und Weiterflug

Um 11 Uhr deutscher Zeit bzw. 18 Uhr Ortszeit in Singapur gelandet. 27 Grad, bedeckter Himmel aber noch hell. In Kürze müsste wohl das Licht ausgeknipst werden aka Dämmerung am Äquator [klugscheiß]Singapur liegt 1 Grad nördlich[/klugscheiß]. Und – Hurra – ich konnte hier einen Adapterstecker für den Kopfhörer erwerben. Mit 12 Singapore-Dollar (knapp 8 Euro gemäß Auskunft des Shops, ich habe keine Ahnung, wo der Kurs steht) vermutlich gegenüber der Bucht hoffnungslos überteuert. Aber egal. Der Aufenthalt hier wird knappe 2 Stunden sein, da kann ich mir im ganzen Bereich die Füße vertreten. Zum Glück bin ich nicht in einem kleinen Glaskasten eingesperrt.
Easy Re-Check-in und um kurz nach 20 Uhr Ortszeit geht es hoch. Flugzeit wird mit 7 Stunden angesagt, so dass wir pünktlich ankommen werden. Reine Flugzeit werden dann 18 h gewesen. Der Austausch des Kopfhörers wirkte bereits Wunder, so ein kleiner Adapter ist eine lohnende Investition für Flugreisende. „Wall Street“ geguckt und mich über die Musik ganz am Schluss gefreut: Von den Talking Heads aus dem Film „Stop making sense“ von 1983. Das Lied, bei dem David Byrne mit der Stehlampe rumhampelt. 4 Stunden noch bis zur Landung. Ich denke, ich versuche so etwas wie „Nachtrhythmus“ hinzukriegen, in 2 Stunden geht sicher das Licht an und es gibt Frühstück. Die Ober-Flugbegleiterin Sabine F. ist übrigens sehr amüsant. Deutsche, man hört den norddeutschen Slang volles Rohr raus und dann fehlen ihr auf einmal deutsche Worte (telephone line wird zur Telefonlinie) oder Sätze werden google-artig ins deutsche übersetzt, worunter manche Worte leiden. Scheint schon länger weg von D zu sein.

09.01.2011 – Phuket 11 km unter mir

Wow, das war schon mal ein guter Flug bis nach Singapur. Es gab recht schnell nach dem Start was zu futtern. Fisch, der aber nichts überragendes war. Aufgegessen, dann die Lehne zurückgeklappt, Ohrenstopfen rein, die doppelte Piratenklappe auf die Augen und eingeschlafen. Vom Abräumen des Geschirrs habe ich genauso wenig mitbekommen wie vom Austeilen der Snackbeutel, der dann später in der Sitztasche steckte. Es war jetzt kein tiefer absolut durchgängiger Schlaf, aber dafür 6-7 Stunden lang, bis das Einschalten des Lichts ihn beendete. Man will ja auch nicht im Dunkeln frühstücken. Fazit: Essen, schlafen, essen, landen. Zum Film gucken bin ich noch nicht gekommen. Ich hatte „Inception“ mit Leonardo di Caprio begonnen. Der Sound mit den Bordkopfhörern war jedoch leider grottenschlecht. Bei meinen Sitznachbarn habe ich gesehen, dass es auch so einen Adapter von diesen Doppelschwanzmännchen auf normale 3,5 mm Klinkenstecker gibt. Muss ich mir dringend kaufen, mit den eigenen Kopfhörern klingt sicher einiges besser. Auf dem zweiten Teilstück werde ich mir wohl „Wall Street“ angucken. Sind dann ja nur noch 8 Stunden.