Haast – 22.02.2009

„Haast – where the time stands still“. Genau dieser Spruch steht am „Ort“seingang von Haast. Und deshalb kommt der gestrige Blog auch erst heute. Haast liegt in der Mitte einer 250 km langen Zone ohne jegliche Mobilfunkabdeckung.
Der Tag begann besser als erwartet. In Wanaka war es zwar bedeckt, aber es regnete nicht. Also habe ich mich in kurzen Hosen und mit einer Windjacke bekleidet auf die mit 145 km längste Etappe gemacht. Der Weg führt von Wanaka nach Lake Hawea (15 km) und dann immer am gleichnamigen See entlang. Dieser See liegt etwas höher als der Lake Wanaka. Nach 40 km geht es wieder zurück an den Lake Wanaka bis an dessen Nordufer. Man könnte glauben, so kommen keine Höhenmeter zusammen, doch weit gefehlt. Die vielen kleinen Ups und Downs summieren sich nach 40 km bereits auf mehr als 800 Höhenmeter. Nach der bis Wanaka vorherrschenden Steppenlandschaft mit eher karger Vegetation macht man bereits längs des Lake Hawea die Veränderung aus: Die Farne, typisch für die regnerische Westküste werden immer mehr. Dazu passend fängt es nach 20 km auch zu regnen an. Zwischen 37 und 42 km ziehe ich die Regenklamotten nochmals kurz aus, behalte sie dann dank immer stärker werdenden Dauerregens bis nach Haast an. Nach dem Nordufer des Lake Wanaka geht es am breiten Delta und Flusslauf des Makaroa River in Richtung Haast Pass. Bei dem Regen war keine Chance auf das obligatorische „Passfoto“. Der ist auch nur 564 m hoch. Nach dem Pass geht es erst gemäßigt am Haast River abwärts. An den Fantain Falls sollte ich unbedingt den kurzen Fußweg nehmen, ich würde überrascht sein und es lohne sich, hatten mir andere Reisende in Wanaka gesagt. Mache ich also und dann stehen da auf einer Kiesbank Unmengen kleiner Türmchen aus aufeinander gestapelten flachen runden Steinen. Natürlich habe ich auch mein bescheidenes Türmchen gebaut. Es war wirklich klein. Bei schönerem Wetter hätte ich vielleicht eher dem Rest der Welt bewiesen, wer den Längsten hat ;-). Danach geht es zu den Wasserfällen (Gates of Haast) steil bergab. Wegen der Nässe und der Cattle stops quer über die Straße aber mit stark angezogener Bremse. Neben der Straße sind überall Wasserfälle, einer ergießt sich auch mitten auf die Straße. Die Üppigkeit der Vegetation ist für jemanden, der nur den deutschen Wald gewohnt ist, kaum vorstellbar. Alles wächst und wuchert zu. Wegen des Sauwetters habe ich aber weniger Augen dafür als bei schönem Wetter. Nach 6:45 h reiner Fahrtzeit erreiche erreiche ich Haast. Die letzten 2 h geht es noch leicht bergab und ich will ins trockene und gebe entsprechend Gas. Am Ende kommt sogar ein knapp 130er-Puls dabei raus, ganz schön hoch nach den immer <120 bislang. Meine Nahrungsaufnahme während der Etappe: Gigantische vier Müsliriegel und eine ganzer Liter Wasser, die übrige Flüssigkeit habe ich vermutlich durch die Haut absorbiert. Dabei geht mir in den letzten Stunde immer der Gedanke durch den Kopf, was ich mache, wenn in Haast alles ausgebucht sein sollte. Im Biwaksack unter das Vordach eines Backpackers legen oder so ähnlich, denke ich mir. Letzlich unbegründet, denn im Wilderness Backpackers ist noch Platz für mich. Mixed dorm, bis 21 Uhr denke ich - wie schon in Methvem - ein Einzelzimmer zu haben, dann kommen aber noch ein französisches und ein polnisches (nach Australien ausgewandertes) Pärchen dazu und das Zimmer ist voll. Zumindest eine Menge Leute zum Unterhalten am Abend. Im Tante-Emma-Laden nebenan ergattere ich das letzte Toastbrot, die nach mir angekommenen Polen müssen da genauso wie zwei deutsche Motorradfahrer später in die Röhre gucken und auf Cracker ausweichen. Im inneren Teil des Backpackers ist eine Art Wintergarten mit riesigen Farnen etc. angelegt. Für die morgige Etappe überlege ich, den Bus zu nehmen, wenn das Wetter so grottenschlecht bleibt. Weitere 145 km im Regen nach Franz-Josef-Glacier brauche ich irgendwie nicht.

Wanaka – 21.02.2009

Ein Ruhetag. Aber im wahrsten Sinne des Wortes. Was habe ich heute gemacht? Gefrühstückt, ins Ortszentrum geschlendert, in den beiden Fahrradläden nach wasserdichten Überschuhen gefragt (erfolglos), gelesen, Zeitungspapier in die durchnässten Radschuhe gesteckt und dabei immer wieder dem Regen zugesehen. Ein Foto von der aktuellen Wetterkarte habe ich hochgeladen, ich hoffe, dass was zu erkennen ist. Zumindest zieht hier gerade ein richtig fettes Tief vorbei, dass wohl mal ein Zyklon über dem Pazifik gewesen sein soll. Auch für die nächsten Tage sieht die Vorhersage eher mau aus. Wie beruhigend, dass nur zwei Etappen zu je 140 km anstehen. Jugendherberge für Franz-Josef-Glacier übermorgen ist gebucht, morgen in Haast gucke ich spontan vor Ort. Was einen nicht tötet, macht einen nur härter.
Gegen den Regen an den Füßen werden morgen Plastiktüten eingepackt (gibt zuviele davon bei jedem Einkauf), Hose und Jacke halten dafür schön dicht. Ich hatte den Regen nicht so kalt erwartet, sonst hätte ich Überschuhe eingepackt, sowas liegt mit Sicherheit zu Hause herum. Vom Profil her wird es morgen keine große Herausforderung. Ich bin auf 300 m Höhe, es geht mit ein paar Wellen auf 600 m hoch und dann runter auf Meereshöhe.
Wäsche habe ich gestern bei der Gelegenheit auch gewaschen, nach dem Trockner fehlten eine Unterhose und ein Socken, was bei meinem Gepäck schon eine dramatische Größenordnung ist. Ist aber später wieder aufgetaucht, so dass ich noch/wieder komplett bin.
Heute zum Abendessen das kulinarische Highlight: Spagetti mit Tomatensoße aus der Dose (beides aus einer Dose!). Wenn man nicht alles schleppen will, muss man sich auf Essen gehen und einfachste Gerichte beschränken. Dafür sind jetzt niedliche 220-g-Dosen Nutella und Honig im Gepäck, um das morgendliche Toastbrot aufzuwerten.
Gestern abend dachte ich schon, dass ich vorne einen Platten hätte, die Luft war halb raus. Habe wieder aufgepumpt und die Luft scheint zu halten. Vielleicht ein kleiner Scherz der Teenie-Truppe, die hier gestern auch genächtigt hat, zumal mir auch vorher nichts aufgefallen war. Immer noch besser als Flicken zu müssen. Aber zur Sicherheit habe ich einen zweiten Ersatzschlauch gekauft, da auf den kommenden 450 km nichts zu kaufen sein wird.

Wie ist das hier eigentlich in Restaurants?

Andere Länder, andere Sitten. Aber was, wenn man keine Ahnung hat? Ist das hier in NZ mit „please wait to be seated“ oder setzt man sich hin und dann kommt die Bedienung automatisch zu einem? War vorhin in einem Restaurant und habe mich hingesetzt. Das gesamte Personal ist ständig ignorierend an mir vorbeigeflitzt und nach gut 10 Minuten bin ich halt wieder aufgestanden. Im nächsten Laden bin ich dann lieber erstmal stehen geblieben (und habe jetzt auch ein leckeres Thai-Curry intus).
Weiß jemand, wie es hier normal ist?

Wanaka – 20.02.2009

Scheißwetter! Es ist kühl und regnet in Strömen.
Heute nacht habe ich es noch piepsen gehört, dass eine SMS angekommen ist: Jürgen und Anja haben meinen Hilferuf erhört und mir meine verlorenen Dateien hochgeladen.
Ich habe ja die Alternative bei der heutigen Etappe: 60 km flach fahren und schwuppdiwupp bin ich ohne große Anstrengung in Wanaka. Oder eben die 94 km über die Cardrona Range Road. Irgendwie klar, dass ich die zweite Alternative nehme, wobei ich mich noch einige male darüber ärgern sollte. Die hat dann auch nur 1235 Höhenmeter, die eigentlich tollen Aussichten verschwinden in den Regenwolken. Saukalt wird es da oben auch noch. Dazu fegt der Wind in etlichen der Serpentinen von vorne ins Gesicht. Auch wenn ich mich vor dem Urlaub noch geärgert hatte, dass die Strecke mittlerweile asphaltiert ist – bei dem Wetter wäre die mit Schotter zur Hölle geworden. Im vorletzten Gang – vorne 22, hinten 19 – quäle ich mich hoch. Ab dem höchsten Punkt (ca. 1200 m) kann man die nächsten ca. 10 km laufen lassen, wovon einem aber auch nicht wärmer wird. 20 km vor Wanaka krame ich die dreckigen aber trockenen Radklamotten raus und ziehe mich um. Insbesondere die trockenen Socken bringen Besserung, auch wenn sie auch nur noch etwas Feuchtigkeit aus dem Schuh absorbieren. In Wanaka ist es dann zumindest trocken, wenn auch wolkig und nicht mehr so kalt. Lange Hose und T-Shirt reichen aus. Auf den ersten 40 km bin ich auch noch an der alten Kawarau Bridge vorbeigekommen, wo AJ Hackett sein Bunjee-Springen von der Brücke macht. Habe ich 1998 auch gemacht. Heute bei dem Wetter war aber wenig los.
In Cromwell hätte übrigens auch Pleasantville gedreht werden können. So niedlich gepflegte Vorgärten, Tennisplatz, Parks etc. Dabei ist das alte Zentrum von Cromwell ja 1992 geflutet worden, als der Clyde Dam ein paar km flussabwärts fertig wurde. Ein paar historische Gebäude wurden damals abgebaut und weiter oben wieder aufgebaut. Und die gute Frau an der Tourist Information war regelrecht entsetzt, als ich nach einem Backpackers fragte. „Budget Accomodation“ gäbe es, aber kein Backpackers.
Hier in Wanaka bin ich wieder in der Jugendherberge und werde morgen einen Ruhetag dranhängen, bevor es an die West Coast geht. Ist ein wirklich süßes Städtchen, der See und die Umgebung laden zu einem Challenge ein.
Ich stelle aber die ganze Zeit schon fest, dass die Erinnerungen nach 11 Jahren ziemlich verblasst sind. Richtig wiedererkennen tue ich nur weniges.
Guckt doch mal in die Fotos: Claustaler auch hier im Supermarkt und die Kiwis sind „Product of Italy“.

Cromwell – 19.02.2009

Dank eines vernüntig harten Betts habe ich in der Cabin gut geschlafen. Morgens war es dann aber wolkenverhangen. Zum Frühstück einen Liter Orangensaft und eine Packung Butterkekse. Die Campingplätze haben zwar auch Küchen, aber die sind im Gegensatz zu Backpackers und Jugendherbergen immer ohne jedes Geschirr und Besteck. Gestern abend habe ich noch Lammkoteletts gegessen, die aber auch nur mittelmäßig waren. Nur hat man in einem 360-Seelen-Nest auch keine Riesenauswahl.
Die Etappe beginnt mit einem 32 km langen Anstieg zum Lindis Pass. Klingt hart, ist es aber nicht. Die ersten 25 geht es kaum merklich hoch, erst die letzten 2 km lassen den Puls mal gut ansteigen. Die Landschaft ist immer Steppe zwischen buschbewachsenen Bergen. Nach 15 – 20 km lösen sich die Wolken auch auf und den Rest des habe ich strahlenden Sonnenschein und es wird knackig warm. Auf der Abfahrt nach dem Pass geht schon mal auf 75 km/h. Näher wollte ich dem Laster vor mir aber nicht kommen, also etwa abgebremst. Bis 68 km geht es immer leicht runter oder eben, bergauf maximal mal eine oder zwei Deichhöhen. Dann kommt noch ein giftiger Hügel mit gut 100 Höhenmetern hinter dem es runter rollt bis zum Lake Dunkstan. Am Seeufer entlang führt es die letzen 20 km nach Cromwell. Hier bin ich in einem Einzelzimmer auf dem Campingplatz untergekommen.
Während es die letzten Tage eher wenig Wind gab und der meist aus Nordost kam (Rückenwind), hat es nach meiner Ankunft hier auf Süd bis Südost gedreht und ordentlich aufgefrischt. Nach den Schaumkronen auf dem Fluss ist es Windstärke 5 – 6. Die Richtung passt aber, denn ich habe den südlichsten Punkt der Reise erreicht, ab morgen geht es die nächsten 1000 km der Südinsel tendenziell nach Norden.
Für alle Zahlenfreaks (mich eingeschlossen): 112 km, 4:55 h, 860 hm, 23 km/h, Puls 117.
Morgen geht es über Arrowtown und die Cardrona Range nach Wanaka, dort werde ich 2 Nächte bleiben, bevor es an die Westküste geht. Drückt mir dort die Daumen für untypisches Wetter (normal ist dort Regen). Aber ich freu mich nach 3 Tagen durch die Steppe auf andere Landschaft.

Anja + Jürgen: Dringender Hilferuf – Datenverlust!!!

Was habe ich doch für ein tolles Handy mit GPS, Internet, Email, Office usw. Deswegen habe ich auch fast nichts in Papierform dabei sondern alles schön als PDF auf der supergeilen 8 Gigabyte Speicherkarte. Und die ist heute kaputt gegangen :-(. Und ich habe nicht dran gedacht, mir eine Kopie auf meinen Webspace zu laden, weil mir noch nie was kaputt gegangen ist.

Anja und Jürgen,
könnt ihr bitte mal an mein Notebook gehen und mir die Dateien zugänglich machen.
In der Office-Shortcut-Leiste am rechten Rand ist ziemlich weit unten ein Programm „WS-FTP“. Das starten und beim aufgehenden Dialogfenster die bereits ausgewählte Verbindung bestätigen. In den beiden Listen kann man dann mit Doppelklick in die Verzeichnisse reingehen, „..“ geht ein Verzeichnis nach oben. Links ist mein PC, die Dateien, die ich brauche, sind unter D:\Daten\Reise. Rechts ist der Server im Internet, dort bis zum obersten Verzeichnis wechseln und dann in „blogpic.wechselzone.de“ wechseln. Mit den Buttons zwischen den beiden Listen werden die markierten Dateien in die jeweilige Richtung übertragen. Ich brauche alle Dateien außer den evtl. noch vorhandenen großen PDF-Dateien, die größer als 4 Megabyte sind. Die kann ich mir dann von hier aus wieder runterladen.
Da sind halt auch alle meine Flug- und Fährverbindungen, Landkarten etc. drauf.
Ich hoffe, das halbwegs verständlich erklärt zu haben. Wäre super, wenn ihr das hinbekommt.
Danke schon mal!

Omarama – 18.02.2009

Goooood morninnnng Deuuu…tschlannd!!!
Welch ein herrlicher Tag am anderen Ende der Welt. Dabei fing er gar nicht so klasse an. Das Bett im Hotel war recht weich, doch Müdigkeit hilft dagegen recht gut. Außerdem hatte es nachts etwas geregnet und alles hing in dichten grauen Wolken.
Die heutige Route ging über den Burke’s Pass, Lake Tekapo, Lake Pukaki, Twizel nach Omarama. Für die nüchternen Zahlen: 135 km in 6:08, 22 km/h, 1015 hm, Puls 117.
Bis zum Pass war es wolkig, schöne Landschaft, aber weit gucken konnte man nicht. Es geht erst kontinuierlich mit 1% aufwärts, nur das letzte Stück ist etwas steiler, aber mit 32/17 noch fahrbar. Danach ist man endgültig im MacKenzie-Country, eine riesige Hochebene auf ca. 700 m Höhe. Ab hier hatte ich auch wieder Traumwetter. Die beiden türkisblauen Seen auf den Bildern sind erst Tekapo (mit der kleinen Kirche) und dann Pukaki (mit Mt. Cook, den ich wie immer im Sonnenschein passiert habe). Zwischen den ganzen Seen verlaufen Kanäle und jedes Wasser, das runterfließen will, muss erst mal etwas Strom produzieren. Man kann auch am Kanal entlang fahren, aber die Ebene in den Canterbury Plains war langweilig genug (Podersdorf dürfte echt hart werden). In Tekapo wurde auch gerade eine Schafherde über die Straße getrieben, ich stand beinahe mittendrin.
In Twizel gab es dann eine Kaffeepause, bevor ich nach Omarama weitergefahren bin. Hier bin ich auf dem gleichen Campingplatz wie vor 11 Jahren, aber diesmal Cabin (Hütte) statt Zelt.
Ich habe euch auch wieder ein paar Bilder zum neidisch machen hochgeladen (vom Burke’s Pass bis zu meiner heutigen Cabin).
Morgen geht es über den Lindis Pass nach Cromwell. Erst 30 km hoch für 600 hm, dann auf der anderen Seite genauso wieder runter.

Fairlie – 17.02.2009

Heute war das Wetter wieder traumhaft. Strahlend blauer Himmel und leichter Rückenwind. Die so nahen Alpen, von denen gestern nichts zu erahnen war, sehen klasse aus. Die ersten 70 km gehen ganz leicht bergab (ca. 200 Höhenmeter insgesamt runter) durch die Canterbury Plains. Stinklangweilig. In Geraldine biege ich rechts ab und es wird wellig bis hügelieg. Der Puls steigt auch mal an und auf Abfahrten erreicht man endlich mal Geschwindigkeiten über 65 km/h.In Fairlie steige ich in einem kleinen Hotel ab. Heute waren es 117 km wieder in 5:06 mit 685 Höhenmetern. Ich freu mich schon auf den Burke’s Pass morgen. Hinter dem tauchen beim Hochfahren plötzlich die schneebedeckten 3000er auf.

Methven – 16.2.2009

Erst mal Danke! an Carsten, der die ersten Beiträge für mich eingestellt hat. Ich hatte sie offline geschrieben und musste dann feststellen, dass dieser f***ing Browser im Handy nichts von der Zwischenablage weiß. Also die Dokumente per Email an Carsten geschickt.
Heute ging es über Darfield und die Rakaia Gorge nach Methven. Das Wetter war richtig übel: 12 Grad und viel Regen. Mir war saukalt, ich konnte kaum noch schalten oder die Verschlüsse der Packtaschen zu machen. Dagegen war Roth 2008 kuschelig warm. 106 km in 5:06 mit 935 Höhenmetern. Puls dafür im GA0-Bereich.